Baustellen in Umgebung .... Bildungs-Campus



 
 
                                               

 


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Kommentar

 

Und wieder eine Baustelle...

 

 

... Ein guter Tag für Gengenbach

Gundsteinlegung für 9,2 Millionen €uro teures Vorzeigeprojekt namens "BildungsCampus" gefeiert

 

Mit Landrat Frank Scherer und Winfried Lieber, Rektor der Hochschule Offenburg, legte Bürgermeister Thorsten Erny am Donnerstag Abend (17.01.2013) den Grundstein für den "BildungsCampus". Dieser rund 9,2 Millionen Euro teure Neubau sichert den Vampus-Standort Gengenbach und löst Raumnöte im benachbarten Schulzenrtum.

 

Dieser 17. Januar 2013 sei, so Erny, "ein guter Tag für Gengenbach". Der Bürgermeister betonte bei der Grundsteinlegung, die mit einer Feierstunde "im Wärmebereich" der Aula des nur ein Steinwurf von der Großbaustelle entfernten Gymnasiums eingeleitet wurde: "Mit diesem Neubau schreiben wir ein neues Stück Geschichte, ein neues Kapitel für Gengenbach und für die Region."

Dies unterstrich Frank Scherer, der sich auch als Vater freute, "dass hier eine neue Bildungseinrichtung entsteht". Als Landrat sprach er von einer "Stärkung des Bildungsstandortes Ortenau." Dass sich die Stadt Gengenbach trotz angespannter Finanzlage als Investor für ein solches Projekt positioniere, zeuge von Selbsbewusstsein und "einer Stadt im Strukturwandel" nach dem Ende der HUKLA. Scherer lobte zudem "die beeindruckende Flexibilität im Denken von Bürgermeister Erny" für einen  "Campus, der Schule mit Hochschule verbindet und damit einechter BildungsCampus ist".

Ohne Dieses Projekt, so winfried Lieber, wäre eine qualitative und quantitative Weiterentwicklung der Wirtschaftswissenschaften in Gengenbach kaum möglich gewesen. Zum Glück sei die länger geplante Unterbringung in einem "abbruchreifen Gebäude" der früheren HUKLA-Werke doch nicht zustande gekommen, blickte der Rektor der Hochschule Offenburg zurück, "wenige Tage nach seinem Amtsantritt suchte Bürgermeister Erny das Gespräch."

Danach sei in unzähligen Gesprächen intensiv um Lösungen für den Fortbestand des 1978 im Kloster eröffneten Campus Gengenbach geerungen worden.

 

Kommentar

 

"Lohn des Tüchtigen"

"Lohn des Tüchtigen war auch eine Verdoppelung der Mietdauer", so Lieber, die zunächst auf 5 Jahre angesetzt worden war. "Mit diesem BildungsCampus wird ein beispielgebendes Vorzeigemodell geschaffen, diese neue Stätte des Lernens, Lehrens und Forschens wird ausgangspunkt für großartige akademische Karrieren sein", erklärte Lieber, der nun hofft, dass rund 500 Studenten zum wintersemester damit starten können. 

"Der Termin zum 30. September ist eng, aber machbar", sagte Jürgen Schwefel vom Stuttgarter Bauunternehmen Epple, der 2eine neue Art des Miteinanders" pries, ebenso die klare und konstruktive Kommunikation mit Erny und Stadtbauamtsleiter Thomas Ddamm. Seit Baubeginn im November wächst das Gebäude Tag für Tag in die Höhe.

Erd-und Aushubarbeiten konnten planmäßig beginnen, zwischenzeitlich sind die Fundamente und die Bodenplatte eingebracht. Der Rohbaub soll bis Mitte März stehen. Auf der Baustelle durften Erny, Lieber und Scherer ihr handwerkliches Geschick beweisen, als sie den Grundstein mit ihren ihren Namen Funtionen auf einen Sockel befestigten, der im neuen Geäude an diesen Tag erinnert.

Nach der von Schwefel moderierten Grundsteinlegung wurden die vielen Gäste aus Wirtschaft, Kommunalpolitik, Kirche und Schule in der Mensa des Schulzentrums bewirtet, die mit dem "BildungsCampus" endgültig zu klein wird. Die notwendige Erweiterung stellt die nächste größere Baustelle am Erhard-Schrempp-Schulzentrum dar. Die Bläserband "Bluesville" mit Lehrer Andreas Thomann und die Band "LANN" mit Lehrer Christian Schelbert (beide Gymnasium) sowie "The Avenues" (Verbundschule) mit Lehrer Philipp Warthmann zeigten in der Feierstunde, dass auch der neue Musikraum im "BildungsCampus" gerne genutzt werden dürfte. 

 

 

 

HINTERGRUND

Städtische Wohnungswirtschaft

Die Städtische Wohnungswirtschaft, die 1,4 Prozent Anteil am Gsamthaushalt des "Konzerns Stadt Gengenbach" hat, setzt doe OT-Serie über die städtischen Eigenbetriebe fort. Im Jahr 2002 gegründet werden 89 Wohnungen in 19 Gengenbacher Gebäuden mit einer wohnfläche von über 5200 m² verwaltet. Der Hochschulbereich des "BildungsCampus" wird ebenfalls über die Städtische Wohnungswirtschaft abgewickelt und ist in den Jahren '12/'13 mit Investitionskosten von rund 5,7 Millionen Euro verbunden. Dieser Teil ist für zehn Jahre an die Hochschule vermietet. Zins und Tilgung für die neuen Schulden müssen durch diese Mieterträge gedeckt werden. Die Stadtverwaltung erledigt alle Aufgaben des Eigenbetriebes, der zum Jahresende 2012 ein Anlagevermögen von rund 4,5 Millionen Euro aufwies. Die Kreditverpflichtungen liegen bei 3,0 Millionen Euro.

DATEN / FAKTEN

 

Am 27. Juli 2011 beschloss der Gemeinderat eine Aarchitekten Mehrfachbeauftragung für einen "Bildungscampus". Die Architekten Falk und Kremer aus Karlsruhe erhielten von einer Jury den Zuschlag und legten die Basis für das Bauprojekt mit folgenden Daten:                  ->Bruttogeschossfläche: 4901 m², davon 1035 für Schue und 1935 für Hochschule        ->Schulräume: 8 Klassenzimmer, Experimentierräume, Raum für Hausaufgabenbetreuung, Aufenthaltsraum, "Selbstlernzentrum", zwei Proberäume für Musik und Theater                                              ->Hochschulräume: 10 Hörsäle, darunter Audi-Max mit 300 Sitzplätzen, dazu Sminar- und Besprechungsräume, 2 PC-Räume, 4 Laborräume, 4 "Lernecken", 13 Dienstzimmer                                                       ->Sonstige Räume: Sanitär, Flur, Hausmeister, Technik, Lager, Putzräume      ->Gesamtkosten mit Nebenkosten und Außenanlage: 9,2 Millionen Euro                     ->Förderung: 250.000 Euro (Ganztagsschule Ausgleichsstock), 930.000 Euro (Ganztagsschule Fachfärderung), 1,2 Millionen Euro (Laufender Antrag für Pflichtbereich des Schulzentrums), weiterer Ausgleichsstockantrag läuft.

 

 

Quelle: Mittelbadische Presse (dpa)

 

Per Webcam kann man den Baufortschritt betrachten (1 Bild pro Tag) --> ...Hier entlang...

Homepage des Bauunternehmens: --> Gustav Epple Bauunternehmen

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 06.01.2015 16:14:23

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