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Was kann es Schöneres geben?

Gengenbachs Umzug begeistert tausende Besucher

 

Am gestrigen herrlichen Wintersonntag kamen Tausende von Besuchern beim Gengenbacher Umzug voll auf ihre Kosten. Mit 10 Wagen- und 8 Fußgruppen hatte die Jury so viel zu begutachten wie lange nicht mehr. Zudem wurden vier Jubilare gefeiert.#

 

"Was gibt es Schöneres im Leben als bei solch Bilderbuchwetter Gengenbachs Umzug anzuschauen?" Annette Stigler, Moderation auf dem Rathausbalkon, pachte kurz vor Beginn gleich ein Superlativ aus. Und was in der nächsten Stunde am großen Publikum vorbei marschierte oder rollt, angeführt vom neuen Schalk und all den Hästrägern der Narrenzunft, konnte sich sehen lassen.

Hinzu kamen 4 Jubilare. Allen voran die 75-jährigen Spättle, die erstmals einen Wagen dabei hatten. Als Erbauer für "das Gesicht des Jahres 2013" wurden die Namen Börschig, Dörfer, Neumaier, Pfaff, Schindler, Schößler und Zapf genannt. Und aus der 75er-Torte sprühten sogar Funken. Jede menge Stimmung brachte die 33 Jahre alte Chrome-Nickel-Kupfer-Band als Chinesen mit, Extrabeifall erhielten auch die Strohhansel aus Strohbach, die am Freitag ihren Zunftabend im Zeichen de 22. Geburtstags feierten.

Der jüngste Jubila sammelte mit 137 die meisten Jury-Punkte: Seit 10 Jahren bereichert "Goldring" den Umzug mit aufwenigen Wagenbauten. Das Kannibaldorf auf dem Sattelschlepper beeindruckte schwer und verwies Rekordsiger "Alschier" in die Schranken, obwohl die Kinzig-Vorstädter nicht nur "Eine scharfe Lösung" zur Problematik der Bahnquerung boten, sondern eine grandios aufgebaute Dampflock hintendrauf und wortreichen Spitzen dazu.

"Die Bobbahn usem Strohbach" verdiente sich ebenfalls stolze 130 Punkte, während "Fußbacher Narren" gespenstisch Gengenbach als "Geidterstadt - ein Ort, der keine Läden hat" interpretierten. Die "Strohbacher Jungfüchs" bejubelten den überstandenen "Weltuntergang 2012", ließen indes wissen: "Wenn der Campus im Hochwaser versinkt, Noah auf der Arche noch einen trinkt."  Die Matratzenbourger würdigten mit einem Nachgebauten Gengenbacher und Obernaie Stadtturm die Vorfreude aufs 55-Jährige dieser besonderen Jumelage.

Bei den Fußgruppen thematisierte Heiner Müller die Fusion der Winzergenossenschaft Gengenbach und Zell-Weierbach und mobilisierte die amtierende Weinprinzessin Stefanie, WG-Geschäftsführer Jochen Basler und Heinrich Pfaff, der den weingöttlichen Bacchus verkörperte - wie in der Ausstellung "ART ist Weinberg". Obendrein musizierte der Fanfarenzug aus Zell-Weierbach mit Joschim Lienert, Chef der Gengenbacher Polizei, in seinen Reihen. Da konnten selbst die Fußgänger mit ihrem coolen "Haus E" und "Bauer sucht Kuh" mit der berühmt gewordenen ausgebüxten Kuh Sophie nichzt ganz mithalten. 

 

         

 

         

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Weitere Bilder, hier --> Großer Fastnachtsumzug in Gengenbach

 

Quelle: Bilder und Text: Mittelbadische Presse (dpa)

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 06.01.2015 16:10:27

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