Baustellen in Umgebung .... HUKLA-Pläne



 
 
                                               

 


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Kommentar

 

Neue Machbarkeitsstudie über das HUKLA-Areal veröffentlicht

 

 

Diesem Gebiet eine Seele geben - und Grün

Machbarkeitsstudie für Revitalisierung des HUKLA-Areals und Planansatz für nahes Wohnbaugebiet "In der Spöcke" vorgestellt

 

Flächen für Wohnbau: Das war das große Thema in der Sitzung des Gemeinderates Gengenbach und der 3 Ortschaftsräte am Mittwochabend in der Stadthalle. Die neu angesetzte Entwicklung des Wohnbaugebietes "In der Spöcke" und vor allem die Machbarkeitsstudie für die Revitalisierung des rießigen HUKLA-Areals wurden vorgestellt.

Gerd Baldauf, dessen Stuttgarter Architektenbüro bereits Varianten für eine Schrankenlose Bahnquerung i der Inenstadt ausgebracht aht, machte mit einem Flächenvergleich zwischen Altstadt und dem größeren HUKLA-Areal die Dimensionen dieser 17 Hektar auf den ersten Blick deutlich. 

"Diesem Gebiet eie Seele geben", nannte Baldauf als großes Ziel, "Konversionen dieser Art sind wichtig, aber unglaublich schwierig für eine Kommune der Größe Gengenbachs". Mit dieser Machbarkeitsstudie "tasten  wir uns langsam vor in eine mögliche Erschließung." Leider würden, so Baldauf, jene 1,4 Hektar im Besitz der Stadt "schlecht für Wohnungsbau liegen". Wobei sich generell einige Abschnitte nicht für Wohnungsbau eignen würden, gerade im westlichen Teil entlan der Bahnlinie.

Während das Areal früher für eine Kaserne abgeschlossen gewesen sei, könnte nun mit Grünflächen nicht nur der Rahmen für qualitatives Wohnen geschaffen werden, sondern auch ein attraktives Wohnen geschaffen werden, sondern auch ein attraktiver öffentlicher Bereich. Gewerbe- oder Mischgebiet westlich und Wohnn in Richtung Innenstadt mit verschiedenen Wohnbautypen von Geschossbau bis Stadtvilla sowie Lärmschutz nahe der Bahnlinie seien denkbar.

Während die sanierte Aliseo-Lagerhalle, das frühere HUKLA-Verwaltungsgebäude und das Kraftwerk erhaltenswert seien, stufn die Baldauf-Architekten alles andere als "wertlos" ein: "Kein guter und stabiler Industriebau". Zudem könnte das Areal mit dem regionalen Thema "Holz" und Holzbauten vermarktet werden. Womit auch eine Verbindung zur Geschichte des Areals geschaffen werde.

 

Schwarz gestrichelt: HUKLA-Areal

 

Kommentar

 

Altlasten-Problematik

"Wir möchten eine werthaltige Entwicklung", betonte Bürgermeister Thorsten Erny - und dies gemeinsam mit den Eigentümern Aliseo und Steinhoff, die diese Machbarkeitsstudie finanzieren. Wobei die Planungshoheit bei der Stadt liegt. Baldauf sprach die Bedeutung  von "Idden, straffer Organisation und hoher Transparenz" ebenso an wie "Umweltbelange und Altlasten-Problematik".

Er schlug vor, all die Informationen erstmal sacken zu lassen. Dieter Halsinger (Grüne Liste) betrachtet dieses Projekt als "wichtigste Herausforderung für die Stadt Gengnbach in den nächsten Jahren" und begrüßte "den Mehrwert durch die Marke "Holz". Während die CDU, so Markus Dreher, dieses Konzept nun fraktionisiert diskutieren wollte, sprach Ulrich Traunecker (SPD) von einem "visionären Konzept". Für Karl Heinz Claassen (Freie Wähler)  ist mit einer Revitalisierung allerdings auch "eine verkehrstechnische Hertausforderung" verbunden, daher sei ein Verkehrskonzept für die gesamte Stadt nötig.

Baldauf befasst sich auch mit der Entwicklung des 12 Hektar großen Wohnbaugebiets "In der Spöcke"  und stellte ein Grundkonzept für diese letzte große klassische Baufläche vor. Mit dem L99-Kreisel naher der früheren Hukla als Hauptzufahrt könnten auf Reichenbacher Gemarkung Gruppen von je 10 Häusern entstehen, die abschnittsweise realisiert werden könnten und die landschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen.

Also die idyllische Hanglage mit Streuobstwiesen.

 

Verantwortungsvoll

"Verantwortungsvollen Umgang mit der Natur" sieht Dreher mit diesem ersten Schritt der Grundlagenarbeit ebenso berücksichtigt wie das Erfüllen verschiedener Wohnbedürfnisse. Es sei keine Kasernenbebauung mehr vorgesehen wie bei der ersten Planung durch die STEG. "Wenn es sein muss, dann so!", drückte Traunecker Lob und Tadel zugleich aus, da eine Bebauung in diesem Grün fragwürdig sei. Dies unterstrch Halsinger auch mit Verweis auf die Möglichkeiten auf dem nahen HUKLA-Areal. 

 

Quelle: Mittelbadische Presse (dpa)

 

   

 

Letzte Aktualisierung: 06.01.2015 16:14:33

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