Meine Heimat .... Neues - Schießerei in Gengenbach II



 
 
                                               

 


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Kommentar

 

Vom Motiv keine Spur

Schütze vom Gengenbacher Klinikum erliegt seinen Verletzuingen / "Mit so etwas  rechnet man nicht"

 

Die Schüsse und der Selbstmord eines 52 jährigen vor der Gengenbacher Klinik geben der Polizei nach wie vor Rätsel auf. Die Hintergründe der Tat vom Sonntag-Abend seien unklar, hieß es gestern (Monzag, den 06. Mai 2013) auf Anfrage der Mittelbadischen Presse. Betroffene Klinikmitarbeiterin wurde psychologische Hilfe angeboten.

Auch einen Tag nach dem verstörendem Zwischenfall vor dem Gengenbacher Klinikum tappte die Polizei gestern (Montag, den 6. Mai) bei der Suche nach einem möglichen Mitiv des Schützen Im Dunkeln. Da der 52-jährige in der Nacht zum Montag seinen Verletzungen erlegen sei, würden wohl viele Fragen offen bleiben, hieß s gestern vonseiten de PD Offnburg. Die Ergebnisse der Spurensicherung, di auch gestern (Montag) fortgesetzt wurden, seien noch abzuwarten.

Ersten Ermittlungen zufolge litt der stark alkoholisierte Mann an einer psychischen Vorerkrankung und hatte im Foyer der Klinik gerufen, er wolle all seine Organe spenden. Das bestätigen auch die Beobschtungen des 13 jährigen Maximilian H. aus Offenburg - er befand sich zum entsprechenden Zeitpunkt ebenfalls im Eingangsbereich der Klinik: "Als die Ärzte sagten, das mit der Spende sei nich so einfach, hat der Mann die Waffe gezogen. Ich bin sofort nach Draußen gerannt."

 

Dramatisches Ende

Dort nahm der Zwischenfall dann sein  dramatisches Ende: Nachdem der 52 jährige in die Richtung einer Pflegekraft und danach weitere Male in die Luft geschossen hatte, richtete er sich schließlich - umgeben von Polizisten - die Pistole gegen sich selbst. Er schoss sich in den Kopf. "Wie im Krimi-Film - nur war das echt und nicht gedreht", so Maximilian H. 

"Die betroffenen Klinik-Mitarbeiter wurden für heute Freigestellt, sagte gestern (Montag) Christian Eggersglüß, Sprecher der Ortenau-Kliniken, auf Anfrage unserer Zeitung. Ihnen würde außerem psychische Betreuung von der Berufsgenossenschaft angeboten. "Das wurde auch teils angenommen." Natürlich, so Eggersglüß weiter, gebe Notfallpläne und Handlungsleitfäden für besondere Vorkommnisse. 

"Unser Personal wird gut darauf eingestellt, wie es mit aggresiven Verhaltensweisen umgehen sollte."  Doch eine Reaktion, wie sie der 52 jährige am Sonntagabend an den Tag gelegt hatte - "mit soetwas kann man nicht rechnen". Doch aller Fassungslosigkeit zum Trotz: "Der weitere Klinikbetrieb ist dadurch natürlich nicht beeinträchtigt." 

 

Unauffälliger Bürger

Der Gengenbacher Bürgermeister Thorsten Erny hatte auf der Heimfahrt von der Partnerstadt Obernai vom schrecklichen Vorfall erfahren. "Solche Ereignisse steckt man in Großstädte, aber nicht in eine beschauliche Kleinstadt wie Gengenbach." Der 52 jährige Schütze habe über Jahrzente in Gengenbach gewohnt - gänzlich unaufflig. "Da merkt man, dass man hinter keine Fassade sehen kann", sagt Erny, genauso wenig könne man sich vor solchen Vorfällen schützen. 

 

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Quelle: Text: Mittelbadische Presse

Videoe:  Mittelbadische Presse.TV

Bilder:  Mittelbadische Presse

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 06.01.2015 16:10:00

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